
Typisch Bezzera: Qualität, die man sieht und spürt
Die Verwendung hochwertiger Materialien wie Edelstahl, Kupfer und Messing ist bei Bezzera selbstverständlich. Viele Bauteile stammen aus eigener Fertigung. Das Ergebnis: Maschinen, die jahrzehntelang zuverlässig funktionieren – und optisch ein Highlight in jeder Küche sind.
Warum eine Bezzera?
- Tradition seit über 100 Jahren – Made in Italy
- Große Auswahl: Einkreiser, Zweikreiser, Dualboiler
- Bewährte E61-Brühgruppen oder BZ-eigene Systeme
- Gute Ersatzteilversorgung & Wartungsfreundlichkeit
- Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis
Fazit: Bezzera ist die perfekte Wahl für alle, die auf echte italienische Handwerkskunst, technische Zuverlässigkeit und geschmacklich herausragenden Espresso setzen – Tag für Tag.
Italienische Espressokultur für Zuhause – Maschinen, Zubehör & Setup-Beratung
Bezzera Siebträgermaschinen – klassisch, robust, barista-nah
Bezzera steht für traditionelle Espressotechnik aus Italien – oft mit E61-Brühgruppe, stabiler Temperaturführung und einem Workflow, der sich wie „echtes Barista-Handwerk“ anfühlt. In dieser Kollektion findest du ausgewählte Bezzera Siebträger – vom kompakten Zweikreiser bis zur Komfort-Variante für häufige Milchgetränke.
Tipp: Für konstant gute Shots ist die Mühle mindestens so wichtig wie die Maschine. (Empfehlungen findest du weiter unten.)
Kaufberatung: Welche Bezzera passt zu dir?
Bezzera-Modelle unterscheiden sich in der Praxis vor allem über System (z. B. Zweikreiser), Pumpentyp (Vibration vs. Rotation), Aufheiz-/Komfort und die Frage, wie oft du Milchgetränke zubereitest.
- Du willst Espresso + Cappuccino ohne Wartezeit: Zweikreiser/Wärmetauscher ist meist die richtige Richtung.
- Du brauchst es morgens leise / offene Wohnküche: Rotationspumpe fühlt sich im Alltag oft deutlich „smoother“ an.
- Du willst klassisch & preislich attraktiv einsteigen: Vibrationspumpe ist bewährte Technik und sehr verbreitet.
- Du trinkst viel Milch: Achte auf Dampfleistung und einen wiederholbaren Workflow (Kännchen, Temperatur, Routine).
Wenn du unsicher bist: Sag uns kurz „wie viele Getränke/Tag“, „Milchanteil“ und „Lärm wichtig?“ – dann empfehlen wir dir die passende Richtung.
Workflow: So bekommst du konstant gute Ergebnisse
Bei klassischen Siebträgern gewinnt meistens nicht die „perfekte Theorie“, sondern ein sauberer, wiederholbarer Ablauf. Mit wenig Zubehör kannst du Konstanz massiv verbessern.
- Vorheizen: Besonders bei E61 lohnt sich vollständiges Durchwärmen für stabile Shots.
- Waage + Timer: Konstante Dosis und konstantes Verhältnis bringen reproduzierbare Ergebnisse.
- Mahlgrad & Distribution: Saubere Verteilung reduziert Channeling – Geschmack wird klarer.
- Milchschäumen: Kondenswasser ablassen, dann feinporig texturieren (glänzend, „nass“).
- Wasserqualität: Gutes Wasser schützt Maschine und Geschmack (gerade bei Wärmetauschern).
Mühlen-Empfehlung (Hersteller): Fiorenzato, Mahlkönig, Eureka. Zur Mühlen-Kollektion
Technik kurz erklärt (ohne Overload)
Damit du die Modelle besser vergleichen kannst, hier die wichtigsten Begriffe in „Shop-Deutsch“:
- Zweikreiser/Wärmetauscher: Espresso brühen & Milch schäumen parallel – ideal für Cappuccino.
- E61-Brühgruppe: Klassischer Hebel-Workflow, viel Metallmasse, braucht Zeit zum Aufheizen – liefert dafür oft stabile Ergebnisse.
- Vibrationspumpe: Bewährte Technik, meist günstiger – Geräusch im Betrieb deutlicher wahrnehmbar.
- Rotationspumpe: Häufig leiser, „konstanter“ im Gefühl – beliebt bei häufiger Nutzung/offener Küche.
Wichtig: Der größte Geschmackshebel bleibt fast immer Mahlgrad + Workflow – nicht „noch ein Feature“.
Pflege & Langlebigkeit
Wer seine Maschine kurz und regelmäßig pflegt, hat über viele Jahre konstant guten Espresso – und spart langfristig Servicekosten.
- Nach jeder Session: Siebträger ausspülen, Brühgruppe kurz reinigen, Dampflanze wischen.
- Regelmäßig: Rückspülen (je nach Nutzung), Dusche/Dichtung im Blick behalten.
- Wasser: Passende Wasserqualität reduziert Verkalkung und erhält den Geschmack.
Du willst dazu ein „Pflege-Set“ oder eine kurze Empfehlung? Schreib uns, wie oft du die Maschine nutzt – dann geben wir dir eine schlanke Routine.
Weiterführende Links
- Espressomühlen (wichtigster Hebel für Konstanz)
- Alle Siebträgermaschinen
- Espresso-Bohnen
- Barista-Zubehör
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Häufige Fragen zu Bezzera
Wo produziert Bezzera?
Bezzera steht seit über einem Jahrhundert für feinste italienische Kaffeekultur und höchste Qualität in der Herstellung von Espressomaschinen. Das Familienunternehmen produziert bis heute ausschließlich in Italien – genauer gesagt in Rosate, einem kleinen Ort vor den Toren Mailands in der Region Lombardei.
In der modernen Manufaktur in der Via Luigi Bezzera 1 werden nahezu alle Komponenten, von den Brühgruppen bis zu den Kupferkesseln und Stahlteilen, selbst gefertigt. Diese hohe Fertigungstiefe ist ein Markenzeichen von Bezzera und garantiert die außergewöhnliche Langlebigkeit und Qualität jeder Maschine. Die Produktion erfolgt mit größter Sorgfalt – von der Auswahl der Rohstoffe bis zur Endmontage und Qualitätskontrolle.
Bezzera vereint Tradition und Innovation: Seit vier Generationen bleibt das Unternehmen seiner Philosophie treu, kontinuierlich zu modernisieren und dennoch die Werte des klassischen italienischen Espressos zu bewahren. Wer eine Bezzera-Maschine kauft, erhält ein echtes Stück „Made in Italy“ – hergestellt mit Leidenschaft und handwerklicher Präzision in Rosate bei Mailand.
Welche Bezzera-Siebträgermaschine ist die Beste?
Die beste Bezzera-Siebträgermaschine hängt stark vom Einsatzzweck und den individuellen Anforderungen ab. Für Fortgeschrittene und preisbewusste Nutzer wird die Bezzera BZ10 S PM häufig als Testsieger genannt: Sie überzeugt durch exzellenten Espresso, die Möglichkeit, gleichzeitig Milch zu schäumen, eine hochwertige Verarbeitung sowie eine einfache Reinigung. Besonders gelobt werden die elektrisch beheizte Brühgruppe, der 1,5-Liter-Kupferkessel und die präzise manuelle Steuerung – ideal für 2–4 Bezüge pro Tag und gelegentlich mehr.
Wer einen größeren Wassertank, die klassische E61-Brühgruppe und noch mehr Reserven für Milchschaum möchte, findet mit der Bezzera Magica eine hochwertige Alternative im höheren Preissegment. Auch sie wird für ihre Verarbeitung und die Espressoqualität sehr geschätzt.
Kurzum:
- Für die meisten Privatanwender mit Anspruch auf Milchschaum und Zuverlässigkeit ist die Bezzera BZ10 eine der besten und beliebtesten Optionen.
- Für noch mehr Komfort und klassische E61-Technik empfiehlt sich die Bezzera Magica.
Die Wahl der „besten“ Bezzera-Maschine ist also vor allem eine Frage des persönlichen Anspruchs und Budgets.
Was bedeutet MN bei Bezzera?
Bei Bezzera steht „MN“ für die manuelle Version einer Espressomaschine. Das bedeutet, dass der Bezug des Espressos manuell über einen klassischen Hebel oder Ventilhebel gestartet und gestoppt wird, anstatt über programmierbare Tasten oder eine automatische Mengendosierung.
Die MN-Modelle sind mit der traditionellen E61-Brühgruppe ausgestattet und richten sich an Nutzer, die Wert auf klassische, handgesteuerte Espressozubereitung legen. Im Gegensatz dazu steht beispielsweise „DE“ für die Version mit Dosierelektronik und programmierbaren Tassengrößen
Wie oft muss man die Bezzera Siebträgermaschine entkalken?
Wie oft du deine Bezzera entkalken solltest, hängt vor allem von der Wasserhärte und deinem Kaffeekonsum ab.
Als Faustregel gilt:
- Bei mittlerer bis hoher Wasserhärte (ab etwa 14 °dH) empfiehlt sich eine Entkalkung alle 1–3 Monate.
- Bei weichem Wasser (unter 7 °dH) reicht es meist, die Maschine zweimal pro Jahr zu entkalken.
- Alternativ kannst du dich nach der Anzahl der Bezüge richten: Nach etwa 200 Kaffeebezügen ist eine Entkalkung sinnvoll.
- Wenn du Veränderungen im Geschmack oder in der Leistung bemerkst, solltest du ebenfalls entkalken.
Die genauen Intervalle variieren je nach Nutzungsintensität und Wasserqualität. Nutze am besten Teststreifen zur Bestimmung der Wasserhärte und passe das Entkalkungsintervall entsprechend an
Hat die Bezzera Magica PID einen shot-timer?
Die Bezzera Magica PID verfügt nicht über einen integrierten Shot-Timer. Die Maschine bietet eine PID-Steuerung zur digitalen Temperaturregelung, aber in den offiziellen Produktbeschreibungen und Erfahrungsberichten wird kein Shot-Timer erwähnt. Im Gegensatz dazu haben andere Modelle wie die Bezzera Aria PID oder Bezzera Luce PID explizit einen Shot-Timer integriert.
Wenn dir ein Shot-Timer wichtig ist, empfiehlt sich entweder ein separates Zubehör oder die Wahl eines Modells, das diese Funktion ab Werk bietet.
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