
- Bauart
- Dualboiler
- Brühgruppe
- TCA E61 Fast Heat-Up
- Temperaturregelung
- Ja
- Preinfusion
- Programmierbar
- Flow Control
- Optional
- Kesselvolumen
- 0.58+1.8 l
- Kesselmaterial
- keine Angabe
- Wasseranschluss
- Wassertank, Festwasseranschluss
- Dampfkraft
- Stark (No-Burn-Lanze, Push-Turn-Bedienung)
- Bezug
- Programmierbar (Tune-Phasen)
- Pumpenart
- Rotationspumpe
- Tassenwärmer
- Ja
- Standby
- Ja
- Siebträger-Ø
- 58 mm
- Aufheizzeit
- 10 min
- Steuerung
- Ohne App Steuerung
- Leistung
- 1600 W
Die E61 wurde 1961 eingeführt und ist seitdem der Bezugspunkt geblieben. Ein Thermosiphon hält sie dauerhaft auf Temperatur, statt sie vor jedem Bezug erst zu suchen. Dichtungen, Duschsiebe und Siebträger dafür bekommst du im Fachhandel, nicht nur beim Hersteller.
Eine PID-Steuerung misst die Temperatur laufend nach und regelt die Heizung entsprechend, statt sie schlicht bei einer Schwelle ein- und auszuschalten. Der Unterschied zeigt sich nicht am ersten Espresso des Tages, sondern am dritten hintereinander: die Maschine trifft denselben Punkt wieder.
Die Dauer der Vorbefeuchtung lässt sich einstellen, statt vom Aufbau vorgegeben zu sein. Bei hell gerösteten Bohnen, die schwerer zu extrahieren sind, ist das ein Hebel, den man tatsächlich braucht.
Mit Flow Control regelst du von Hand, wie schnell das Wasser durch das Kaffeemehl läuft: erst langsam anlegen, dann mehr Druck. Das nimmt sauren Bohnen die Spitze und gibt dir eine Stellschraube mehr. Ohne Flow Control läuft der Bezug mit festem Druck durch, und das reicht für die meisten Rezepte.
Die Maschine kann fest an die Wasserleitung, muss aber nicht. Fest angeschlossen entfällt das Nachfüllen, dafür ist der Standort gebunden und es braucht einen Installateur. Ein Wasserfilter in der Leitung ist dann Pflicht, nicht Kür.
Bezugsmengen lassen sich hinterlegen und auf Tastendruck abrufen. Wer lieber von Hand stoppt, kann das weiterhin tun.
Eine Rotationspumpe läuft deutlich leiser und gleichmäßiger als eine Vibrationspumpe und hält den Druck über den ganzen Bezug ruhiger. Sie ist außerdem die Voraussetzung dafür, dass eine Maschine an die Wasserleitung darf.
Die Fläche oben auf der Maschine wird von der Abwärme mitgeheizt. Eine vorgewärmte Tasse zieht dem Espresso weniger Temperatur ab, und genau die letzten Grad entscheiden darüber, ob er im Glas noch schmeckt wie in der Tasse.
Die Maschine schaltet sich nach einer eingestellten Zeit selbst ab oder in einen sparsamen Zustand. Das spart Strom, wenn du morgens einschaltest und tagsüber nicht mehr daran denkst. Ohne Standby bleibt sie an, bis du sie ausschaltest.
58 Millimeter ist das verbreitetste Maß. Siebe, Tamper, Leveler und Verteiler gibt es dafür von vielen Herstellern, du bist also nicht an ein Sondermaß und einen einzigen Lieferanten gebunden.









