





Rocket Espresso Gravo 63 – Moulin à expresso GbW équipé de meules plates de 63 mm, d'un écran tactile et d'une vitesse de rotation variable
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Rocket Espresso Gravo 63 – Moulin à expresso GbW équipé de meules plates de 63 mm, d'un écran tactile et d'une vitesse de rotation variable
Rocket Espresso Gravo 63 – GbW Espressomühle mit 63 mm Flachmahlscheiben, Touchscreen und variabler RPM
Die Rocket Espresso Gravo 63 ist eine der spannendsten neuen Grind by Weight Espressomühlen 2026 und richtet sich an anspruchsvolle Home-Baristas und Prosumer. Mit 63 mm Flachmahlscheiben, elektronischer Mahlgradeinstellung, Touchscreen, bürstenlosem 300-Watt-Motor und variabler RPM-Steuerung von 500 bis 1500 U/min kombiniert die Rocket Gravo moderne Mühlentechnologie mit der neuen Rocket-Designsprache.
Wenn du eine Rocket Gravo Espressomühle kaufen oder Rocket Gravo vorbestellen möchtest, bekommst du eine der ersten Rocket-Mühlen mit echter GbW-Technologie, elektronischer Rezeptlogik und praxisnahen Features für flexible Home-Barista-Workflows.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick
- 63 mm Flachmahlscheiben in schraubenloser / blind ausgeführter Bauweise
- Grind by Weight, Grind by Time und Single Shot in einer Mühle
- Elektronische Mahlgradeinstellung mit speicherbaren Rezepten
- 900–1500 RPM regulär, per Langdruck bis 2000 RPM erweiterbar
- 300 Watt bürstenloser Motor
- 2,5 Zoll Touchscreen mit einfacher Homescreen-Bedienung
- Praxisnahes Bohnenwechsel-System mit 5 Einsätzen
- Werkzeuglos entnehmbare Edelstahl-Rutsche und leicht zugänglicher Flapper
- WiFi-Hardware für zukünftige Sync-Funktionen bereits integriert
- Kompaktes Edelstahlgehäuse in typischer Rocket-Premium-Anmutung
Grind by Weight – präzise dosieren ohne Nachwiegen
Das Herzstück der Rocket Gravo 63 ist die integrierte Echtzeit-Waage. Die Mühle wiegt jede Dosis während des Mahlvorgangs live mit und stoppt automatisch, sobald das gewünschte Zielgewicht erreicht ist. Das reduziert manuelle Korrekturen und sorgt für einen deutlich komfortableren Workflow.
Gerade im Espresso-Bereich ist das ein echter Vorteil: Statt über Zeit oder Gefühl zu dosieren, erhältst du eine klar definierte Zielmenge für jeden Shot. Das verbessert die Reproduzierbarkeit und spart Zeit im Alltag – besonders dann, wenn du regelmäßig mit denselben Rezepten arbeitest.
Wichtig zur Einordnung: Im analysierten Prototypen zeigte die GbW-Funktion noch eine Streuung von ungefähr ±0,5 bis 0,6 g. Rocket hat jedoch bereits angekündigt, den Algorithmus vor Serienstart weiter zu optimieren. Für die finale Marktversion ist daher mit einer verbesserten Dosiergenauigkeit zu rechnen.
Drei Dosiermodi in einer Mühle
Die Rocket Gravo 63 kombiniert drei Modi in einem System:
- Grind by Weight (GbW) für gewichtsbasiertes Mahlen
- Grind by Time (GbT) für zeitbasiertes Mahlen
- Single Shot für Einzelportionen bzw. die letzte Dosis deiner gewählten Bohnen
Diese Kombination macht die Gravo deutlich flexibler als klassische Rocket-Mühlen früherer Generationen. Sie eignet sich damit sowohl für Nutzer, die maximale Konstanz suchen, als auch für Anwender, die zwischen verschiedenen Kaffees und Rezepten wechseln möchten.
Einfacher Bohnenwechsel – interessant für Decaf und mehrere Kaffees
Einer der spannendsten Praxispunkte der Rocket Gravo 63 ist das 5-teilige Einsatz-System im Bohnenzulauf. Rocket hat hier ein durchdachtes Konzept entwickelt, das einen flexibleren Bohnenwechsel ermöglicht als bei vielen klassischen Hopper-Mühlen.
Die Einsätze sind mit A, B, C, D und E gekennzeichnet und begrenzen jeweils das verbleibende Bohnenvolumen im Zulauf. Der kleinste Einsatz fasst ungefähr 15 g Restbohnen. In der Praxis bedeutet das:
- letzte Dosis gezielt ausmahlen
- Hopper schließen
- Hopper werkzeuglos abnehmen
- neue Bohnen einfüllen
- mit passendem Rezept weiterarbeiten
Für Home-Baristas, die zwischen normalen Bohnen und Decaf oder zwischen zwei bis drei festen Espressoröstungen wechseln möchten, ist das ein echter Vorteil. Es ist zwar kein klassisches Single-Dose-System wie bei spezialisierten Single-Dose-Mühlen, aber ein sehr pragmatischer und alltagstauglicher Workflow für anspruchsvolle Haushalte.
Elektronische Mahlgradeinstellung statt klassischer Mechanik
Ein zentrales Unterscheidungsmerkmal zur bisherigen Rocket-Mühlengeneration ist die elektronische Mahlgradeinstellung. Der Mahlgrad wird digital über das Touchdisplay verändert und kann direkt mit Rezepten verknüpft werden.
Das bringt im Alltag klare Vorteile:
- präzise Reproduzierbarkeit
- sauberes Arbeiten mit gespeicherten Rezepten
- komfortabler Wechsel zwischen verschiedenen Kaffees
- keine umständliche Menüführung
Wichtig dabei: Die angezeigten Werte sind nach aktuellem Kenntnisstand keine echten Mikrometer-Angaben, sondern relative Skalenwerte. Für den Nutzer ist das im Alltag weniger entscheidend als für die technische Einordnung – wichtig ist vor allem, dass sich Einstellungen reproduzierbar speichern und abrufen lassen.
Variable Drehzahl – RPM-Regelung bis 2000 U/min
Die Rocket Gravo 63 bietet regulär eine einstellbare Drehzahl von 500 bis 1500 RPM. Im Praxistest des Prototyps zeigte sich zusätzlich, dass sich per Langdruck sogar bis zu 2000 RPM freischalten lassen.
Dieses Feature ist besonders interessant für experimentierfreudige Home-Baristas. Die Drehzahl beeinflusst sowohl das Extraktionsverhalten als auch den Geschmack. Wer unterschiedliche Bohnen, Röstungen und Rezeptstile ausprobiert, erhält damit zusätzlichen Spielraum bei der Feinabstimmung.
63 mm Flachmahlscheiben in blind / screwless Bauweise
Die Rocket Gravo arbeitet mit 63 mm Flachmahlscheiben in Blindburr-Bauweise. Die obere Einheit ist servicefreundlich konstruiert und mit nur wenigen Schrauben zugänglich. Dadurch lassen sich die Mahlscheiben vergleichsweise einfach warten oder tauschen.
Ein weiterer Vorteil ist die gute Zugänglichkeit des Innenraums. Für Nutzer, die Wert auf Pflege, Reinigung und langfristige Wartbarkeit legen, ist das ein echtes Plus.
Servicefreundlichkeit – eine der großen Stärken der Gravo
Im Praxistest wurde die Rocket Gravo 63 besonders für ihre Servicefreundlichkeit gelobt. Viele Teile lassen sich schnell und einfach erreichen:
- die Rutsche ist aus Edelstahl gefertigt und werkzeuglos entnehmbar
- der Flapper kann sehr leicht ausgebaut werden
- die Mahlscheiben sind gut zugänglich
- der Hopper lässt sich einfach abnehmen
Gerade für Nutzer, die ihre Mühle regelmäßig reinigen oder später an neue Anforderungen anpassen möchten, ist das ein klarer Vorteil gegenüber vielen geschlosseneren Systemen.
Flapper, Klumpenbildung und was Rocket noch verbessern will
Ein offener Kritikpunkt des getesteten Prototyps war der aktuelle Flapper. Im Test kam das Mahlgut teilweise relativ klumpig aus der Mühle. Rocket hat dazu bereits bestätigt, dass ein Redesign des Flappers vorgesehen ist.
Besonders positiv: Der Flapper ist sehr leicht zugänglich und soll sich bei Bedarf einfach austauschen lassen. Das ist nicht nur servicefreundlich, sondern zeigt auch, dass Rocket auf Feedback aus der Praxis reagiert.
Leise Bedienung und intuitive Steuerung
Im Test wurde die Gravo außerdem als angenehm unaufgeregt in der Bedienung beschrieben. Statt verschachtelter Menüs arbeitet die Mühle weitgehend direkt über den Homescreen. Einstellungen für Dosis, RPM und Mahlgrad sind schnell erreichbar und wirken im Alltag sehr intuitiv.
Auch die Geräuschentwicklung wurde positiv erwähnt. Ein offizieller dB-Wert liegt zwar noch nicht vor, im Praxiseindruck arbeitet der bürstenlose Motor aber hörbar ruhig.
WiFi und Zukunftspotenzial
Die Rocket Gravo 63 verfügt bereits über WiFi-Hardware. Rocket plant damit perspektivisch Funktionen wie Grind-by-Sync, also eine abgestimmte Kommunikation zwischen Mühle und kompatibler Maschine.
Zum Marktstart scheint diese Funktion noch nicht voll ausgerollt zu sein, sie macht aber deutlich, dass die Gravo als Plattform für zukünftige Rocket-Integrationen gedacht ist.
Données techniques
- Mahlscheiben: 63 mm, flach, blind / screwless
- Motor: bürstenlos, 300 Watt
- Drehzahl: 500–1500 RPM regulär, bis 2000 RPM per Langdruck
- Mahlleistung: bis zu 2,5 g/s bei 1500 RPM
- Hopper-Kapazität: 300 g
- Display: 2,5" Touchscreen
- Dosiermodi: GbW, GbT, Single Shot
- Rezeptspeicher: bis zu 3 Rezepte pro Modus
- Abmessungen (B × T × H): ca. 135–140 × 260 × 410 mm
- Gehäuse: Edelstahl
- WiFi: vorhanden, zukünftige Sync-Funktionen geplant
Rocket Gravo 63 im Vergleich – für wen lohnt sich die Mühle?
Viele Nutzer vergleichen die Rocket Gravo 63 aktuell mit Modellen wie der Eureka Mignon Libra oder der Fiorenzato AllGround Sense. Während diese ebenfalls auf Grind by Weight setzen, positioniert sich die Gravo klar als Rocket Prosumer-Mühle der neuen Generation.
- moderneres Rocket-Design
- variable RPM für mehr Einfluss auf Geschmack und Extraktion
- elektronische Mahlgradeinstellung statt klassischer Mechanik
- praxisnahes Bohnenwechsel-System
- WiFi-Perspektive für zukünftige Rocket-Sync-Funktionen
Wenn du gezielt nach Rocket Gravo vs Eureka Mignon Libra oder Rocket Gravo vs Fiorenzato AllGround Sense suchst, ist die Gravo besonders für diejenigen spannend, die ein modernes Rocket-Setup mit technischer Zukunftsperspektive aufbauen möchten.
Für wen ist die Rocket Gravo 63 geeignet?
- ambitionierte Home-Baristas mit Fokus auf Espresso
- Nutzer, die eine hochwertige GbW-Mühle mit modernem Interface suchen
- Rocket-Fans, die ein optisch passendes Setup aufbauen möchten
- Prosumer, die zwischen Rezepten und Bohnen flexibel arbeiten
- Haushalte, die zwischen Espresso und Decaf oder mehreren festen Bohnen wechseln
- kleine semi-professionelle Umgebungen mit Fokus auf Konsistenz
Wichtige Hinweise zur Datenlage
Da es sich um ein neues Produkt im Preorder- bzw. Early-Launch-Stadium handelt, sind einige Angaben noch vorläufig oder beziehen sich auf einen getesteten Prototypen. Dazu gehören insbesondere:
- finale GbW-Präzision der Serienversion
- Retention im finalen Marktgerät
- endgültige Flapper-Version
- Geräuschpegel in dB
- genaue Breite (135 oder 140 mm je nach Quelle)
Rocket hat bereits signalisiert, vor Serienstart weitere Optimierungen umzusetzen.
Rocket Gravo 63 kaufen – lohnt sich die Vorbestellung?
Wenn du eine Rocket Gravo 63 kaufen oder Rocket Gravo vorbestellen möchtest, bekommst du eine der technisch spannendsten Rocket-Mühlen der letzten Jahre.
Gerade die Kombination aus Grind by Weight, 63 mm Mahlscheiben, Touchscreen, RPM-Steuerung, 300-Watt-Motor und flexiblem Bohnenwechsel-System macht die Gravo 63 zu einer der interessantesten Neuheiten im Rocket-Segment 2026.
FAQ – Häufige Fragen zur Rocket Gravo 63
Ist die Rocket Gravo 63 eine Single-Dose-Mühle?
Nicht im klassischen Sinn. Die Gravo ist eine Hopper-Mühle mit 300 g Bohnenbehälter. Durch das 5-teilige Einsatz-System und den Single-Shot-Modus ist sie aber deutlich flexibler beim Bohnenwechsel als viele klassische Hopper-Mühlen.
Kann ich zwischen Decaf und normalen Bohnen wechseln?
Ja, genau dafür ist die Gravo im Alltag interessant. Über das Einsatz-System, den abnehmbaren Hopper, gespeicherte Rezepte und den Single-Shot-Modus lässt sich ein Wechsel zwischen zwei oder drei festen Bohnensorten deutlich komfortabler umsetzen.
Hat die Rocket Gravo 63 Grind by Weight?
Ja. Die integrierte Echtzeit-Waage ist eines der Kernfeatures der Gravo. Neben GbW stehen auch Grind by Time und Single Shot zur Verfügung.
Le dosage GbW est-il précis ?
Im getesteten Prototypen lag die Streuung noch bei etwa ±0,5 bis 0,6 g. Rocket hat jedoch bereits angekündigt, die Abstimmung bis zur Serienversion weiter zu verbessern.
Wie groß sind die Mahlscheiben?
Die Rocket Gravo 63 arbeitet mit 63 mm Flachmahlscheiben in blind / screwless Bauweise.
Ist die Rocket Gravo 63 leise?
Ein offizieller dB-Wert liegt aktuell nicht vor. Im Praxistest wurde der bürstenlose Motor aber als angenehm ruhig beschrieben.
Was bringt die RPM-Einstellung?
Die Drehzahl beeinflusst Mahlverhalten, Extraktion und Geschmack. Wer verschiedene Bohnen oder Rezeptstile nutzt, erhält damit zusätzlichen Spielraum für die Feinabstimmung.
Hat die Rocket Gravo 63 WiFi?
Ja. WiFi ist bereits verbaut. Rocket plant damit perspektivisch Sync-Funktionen zwischen Mühle und kompatiblen Maschinen.
Ist die Rocket Gravo 63 schon lieferbar?
Die Gravo befindet sich aktuell im Preorder-Status. Die geplante Auslieferung in Deutschland wird derzeit ab Ende April / Anfang Mai 2026 kommuniziert. Verschiebungen sind möglich.
Conclusion
Die Rocket Espresso Gravo 63 ist keine bloße Weiterentwicklung, sondern ein klarer Neustart im Rocket-Mühlensegment. Sie verbindet Grind by Weight, digitale Bedienung, variable RPM, starke Servicefreundlichkeit und ein durchdachtes Bohnenwechsel-Konzept in einem Gerät, das klar auf anspruchsvolle Espresso-Setups ausgerichtet ist.
Besonders spannend ist sie für Nutzer, die eine Rocket-Mühle mit moderner Technologie, flexibler Rezeptlogik und praxisnahem Workflow suchen – auch dann, wenn sie regelmäßig zwischen verschiedenen Bohnen wie Espresso und Decaf wechseln möchten.
Informations sur le fabricant
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Email : hello@naturbohne.de
Téléphone : 07454 / 870 48 64
Questions fréquemment posées
J'ai acheté un nouveau moulin à café chez Naturbohne et il y a des résidus de café dedans.
Attention : certains fabricants testent leurs moulins à café avant expédition, ce qui peut parfois entraîner la présence de petits résidus de café ou de grains dans le moulin. Cette procédure est utilisée pour tester la fonctionnalité et est considérée comme une fonctionnalité de qualité. Bien entendu, nous vendons uniquement des produits neufs, sauf indication contraire expresse.
Charge statique – le marc de café jaillit sur le côté
Avec certains moulins à café, il peut arriver que le marc de café se charge statiquement et soit projeté sur le côté du porte-filtre. Par conséquent, tout le marc de café n’atteint pas le porte-filtre, ce qui peut entraîner une extraction inégale. Notre recommandation : utilisez un entonnoir doseur pour garantir que tout le marc de café soit introduit avec précision dans le porte-filtre – pour un plaisir optimal de l'espresso.
Qu'est-ce que l'espace mort dans les moulins à café ?
Les moulins à café conventionnels laissent souvent un espace mort dans lequel s'accumulent les résidus de café. Ces résidus peuvent non seulement affecter la fraîcheur, mais également provoquer un mélange de marc de café ancien et frais, ce qui affecte négativement le goût. En revanche, les broyeurs à dose unique présentent une conception sophistiquée qui élimine les espaces morts. Chaque portion est moulue individuellement et avec précision afin qu'aucun résidu ne reste - pour une expérience de café toujours pure et corsée.
Quel porte-filtre convient à ma machine à expresso ?
Lors du choix du porte-filtre adapté à votre machine à café, il est important de savoir que chaque fabricant développe son propre groupe de brassage – le plus connu est le Faema E61. Cependant, cela ne signifie pas que n’importe quel porte-filtre s’adaptera sans problème. Un porte-filtre incompatible peut fuir, ce qui aura un impact négatif direct sur la qualité de votre expresso. Nous vous recommandons donc d'utiliser soit le porte-filtre fourni à l'origine, soit un porte-filtre explicitement indiqué comme compatible avec votre machine. Cela garantit que la pression est générée de manière optimale et que l'espresso est parfaitement extrait.
Puis-je vous rendre visite ou récupérer les marchandises personnellement ?
Oui, bien sûr, vous êtes les bienvenus pour venir découvrir nos produits sur rendez-vous. Nous serions heureux de vous conseiller personnellement. La meilleure chose à faire est de nous envoyer un courriel avec quelques dates suggérées.
Nous sommes situés à 5 minutes de l'autoroute entre Stuttgart et le lac de Constance, en bordure de la Forêt-Noire.
Remarque importante, utilisez d'abord des moulins à café
Un autre petit conseil pour un démarrage parfait avec votre nouveau moulin :
Vous obtiendrez le meilleur résultat de mouture après avoir moulu environ 1 à 2 kg de grains. Il est préférable d'utiliser quelques haricots bon marché pour que le moulin puisse fonctionner de manière optimale. Et si vous vous demandez ce que vous pouvez faire avec la farine de haricots, c'est un engrais végétal parfait ! 🌿
Il contient de l'azote, du potassium, du soufre et du phosphore et constitue une véritable bombe nutritive pour vos plantes.
Pouvez-vous effectuer un calibrage offset sur ma machine à porte-filtre ?
Il existe plusieurs arguments contre un calibrage d’offset sur les machines à levier Lelit, en particulier pour des modèles comme la Lelit Bianca. Ceux-ci concernent surtout la complexité et les limites de l’offset comme solution unique aux problèmes de température :
- Fluctuations et instabilité de la température. L’offset prend en compte une différence constante entre la température de la chaudière et celle de l’extraction. En pratique, des variations de température peuvent survenir, par exemple après de longs temps d’arrêt ou lors d’extractions continues. Ainsi, la température réelle d’extraction n’est pas toujours précisément prévisible.
- Dépendance aux conditions ambiantes. Des facteurs comme la température de la pièce, l’humidité de l’air et l’état de la machine (par exemple, le temps de chauffe) influencent fortement la température d’extraction. Un offset fixe ne peut pas compenser dynamiquement ces variables, ce qui peut entraîner des résultats imprécis.
- Perte de chaleur lors des périodes d’inactivité. Après une longue pause, le groupe d’extraction refroidit et la machine a besoin de temps pour revenir à la température souhaitée. Un offset correctement réglé ne peut pas compenser cela, d’où la nécessité de mesures supplémentaires comme un « cooling flush ».
- Calibrages incorrects en usine. Sur certains modèles Lelit, il a été constaté que l’offset est souvent mal réglé en usine (par exemple, 4 à 8 degrés trop bas sur la Lelit Bianca). Cela nécessite un recalibrage manuel par un professionnel, ce qui peut être compliqué pour les utilisateurs finaux.
- Malentendus dans l’utilisation. De nombreux utilisateurs sont déconcertés par des informations contradictoires sur le réglage de l’offset, ce qui peut entraîner de mauvais réglages. Par exemple, on s’attend souvent à ce que l’offset résolve à lui seul tous les problèmes de température, alors qu’il ne constitue qu’une partie d’un système plus complexe.
Conclusion
Le calibrage de l’offset est un outil utile, mais il ne doit pas être considéré isolément. Une combinaison d’un contrôle PID précis, d’un entretien régulier et de techniques adaptées (par exemple, des « spülshots ») est nécessaire pour obtenir des résultats d’extraction optimaux.
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